
Übach-Palenberg, die flächenmäßig kleinste Stadt im Kreis Heinsberg, war bis in die 60er Jahre hinein Bergbaugemeinde. Heute sind die Zeugnisse dieser Vergangenheit Symbole des Wandels der Kommune.
Seit 1996 beherbergt das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Zeche Carolus-Magnus eines der drei Technologie- bzw. Gründerzentren der Region. Das sich anschließende ehemalige Zechenareal, das lange Zeit brach lag, wurde zu einem städtebaulich wertvollen Gewerbegebiet umgewandelt.
Heute präsentiert sich die Stadt im Wurmtal mit attraktiven Naherholungsgebieten und imposanten Baudenkmälern als Bindeglied zwischen dem Kreis Heinsberg und der nördlichen Aachener Region. Dies zeigt sich sowohl hinsichtlich der Entwicklung im Bereich des Gewerbes und der Industrie, als auch in der Funktion als Wohngemeinde.
Übach-Palenberg hat im Stadtteil Palenberg einen Bahnhof an der Bundesbahnhauptstrecke Aachen-Düsseldorf und ist straßenmäßig über die B 221 angebunden.
| Einwohner | 25.000 |
| Größe | 26 qkm |
| wichtigste Ortsteile | Übach, Palenberg, Boscheln, Frelenberg, Marienberg |
| Gewerbe-/Industriegebiete |
Industrie- und Gewerbegebiet Weißenhaus, |
| Branchenstruktur | Maschinen-/Anlagenbau, Elektroindustrie, Bauindustrie, Logistikunternehmen, Einzelhandel, Technologie- bzw. Gründerzentrum |
| Entfernung nach: | |
| Aachen | 20 km |
| Köln | 70 km |
| Düsseldorf | 65 km |
| Brüssel | 145 km |
| Maastricht | 50 km |


