
Geilenkirchen, mehr als 600 Jahre alt, präsentiert sich heute als reizvolle Stadt im Wurmtal, geprägt durch ein ausgewogenes Nebeneinander von Arbeiten und Wohnen. Abgesehen von Industrie, Dienstleistungen und Handwerk ist auch die AWACS-Airbase ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Die große Zahl an stationierten NATO-Angehörigen verleiht der Stadt darüber hinaus eine sympathische Internationalität.
Die Gewerbegebiete Niederheid und Fürthenrode sind Standort für leistungsfähige Betriebe unterschiedlichster Branchen. Hinsichtlich der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt setzt man auf die weitere Entwicklung des Gewerbegebietes Selka auf dem Gelände der ehemaligen Selfkantkaserne sowie in das Industriegebiet Lindern, welches in seiner Qualität und Größe als Fläche für industrielle Großvorhaben für NRW fast einzigartig ist.
| Einwohner | 28.200 |
| Größe | 83 qkm |
| wichtigste Ortsteile | Geilenkirchen, Teveren, Gillrath, Lindern, Immendorf |
| Gewerbe-/Industriegebiete |
Fürthenrode, |
| Branchenstruktur | Abfallentsorger, Ausbaugewerbe, Automobilzulieferer, Baugewerbe, Softwareentwickler, Metallverarbeitung, Möbelindustrie, Großhandel, Einzelhandel (u.a. Fußgängerzone) , Eisen- und Sanitärgrosshandel, KFZ-Handel, Kunststoffverarbeitendes Gewerbe, Handelshäuser, zentrale Dienstleistungen (Arbeitsamt, Krankenhaus), Technologie- und Grüderzentrum ESC Euro-Service-Center |
| Entfernung nach: | |
| Aachen | 25 km |
| Köln | 65 km |
| Düsseldorf | 60 km |
| Brüssel | 140 km |
| Maastricht | 45 km |

